Veröffentlichungen

Nachfolgend sind meine bisherigen Veröffentlichungen aufgeführt, die sowohl (zumindest gedanklich/inspirativ) Quelle für manche der Beiträge in diesem Blog sind, als auch das Ergebnis dieses Blogs – und der Auseinandersetzung damit. Die Links führen auf die Shop-Seite des jeweiligen Verlages – wobei jedes Buch über viele (fast jeden) Händler zu beziehen ist. Aus Gründen der Vollständigkeit sei angemerkt, dass ich von dem Verkauf der Bücher profitiere – entweder durch eine Verlagsbeteiligung über die VG Wort oder direkt durch eine Verprovisionierung des Buchverkaufs. Zu dieser Vollständigkeit gehört jedoch auch, dass die Beteiligung an den Büchern den tatsächlichen Zeitaufwand an Recherche, Vorbereitung, Verfassen und Layout in keinster Weise abdeckt.


„Thies Lesch analysiert, inwieweit das bestehende deutsche Recht auf die Folgen der negativen Zinsen im Kreditgeschäft vorbereitet ist und vor welchen Aufgaben die Banken in Deutschland stehen, um ihr Geschäft auch weiterhin erfolgreich betreiben zu können. Hierbei untersucht der Autor u.a. die Wirkungen der negativen Zinsen auf die Mess- und Steuerungsprozesse von Banken und liefert eine rechtliche Würdigung der bestehenden Vereinbarungen sowie Empfehlungen für den Umgang mit Neuverträgen. Der negative Einlagenzins der EZB, der seit September 2014 bei den Banken erhoben wird, führt dazu, dass sich Banken und Kunden erstmalig mit negativen Nominalzinsen befassen müssen. Auch wenn zunächst nur die Zinsen auf Einlagen bei der EZB betroffen sind, so ist es keine Frage mehr, dass auch Bankeinlagen und insbesondere auch das Kreditgeschäft betroffen sind.“

Negative Zinsen und das Kreditgeschäft


„In dem letzten Jahrzehnt hat sich das Vertriebsmanagement in Banken und Sparkassen als eigene Organisation und zugleich fester Bestandteil des Firmenkundengeschäftes etabliert. Die Aufstellungen in den Häusern sind im Detail sehr heterogen, haben jedoch einiges gemeinsam: die Einheit muss positioniert werden, um Akzeptanz und Qualität erlebbar zu machen – und nur über erlebbare Mehrwerte lässt sich das Vertriebsmanagement auf Dauer wirksam etablieren. Anfängliche Widerstände sind eher die Regel als die Ausnahme – um so wichtiger, dass es einen Konsens in der Führungsmannschaft des Vertriebes gibt, was mit einem Vertriebsmanagement bewegt und erreicht werden soll. Klarheit, Transparenz und Verbindlichkeit sind der Rahmen für eine fruchtbare, wertschätzende Zusammenarbeit über Einheiten und Hierarchien hinweg. Um so wichtiger, dass all die Projekte und Veränderungen gezielt und konzentriert angegangen werden – und dass man sich in dem Wald der Veränderungen nicht verirrt. Das Vertriebsmanagement hält so dem operativen Vertrieb den Rücken frei und sorgt beständig für ein Ohr in der Organisation und weiterentwickelte Rahmenbedingungen für die tägliche Arbeit. Der vertriebsmanagement.blog bietet hierfür regelmässige Impulse, Ideen und Denkanstösse, die helfen können, das eigene Hamsterrad einmal von aussen zu betrachten. Die vermutlich interessantesten Anstöße aus dem aktuellen Jahr für die kommende Zeit finden sich in diesem Buch, das sowohl eine zufällige Anregung bieten kann, als auch dem gezielten Nachschlagen dienen mag. Das Werk bietet einen breiten Fundus für Vertriebsmanager, Vertriebsführungskräfte und Firmenkundenberater in Banken und Sparkassen – und ist damit ein beständiger Begleiter durch den Arbeitsalltag.“

Vertriebsmanagement 2020 / 2021: Firmenkundengeschäft in Banken und Sparkassen


Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist ImageHandler.ashx.

COMING SOON:

In Banken und Sparkassen ist ein Vertriebsmanagement heute Standard. Ein entsprechendes Team vorzuhalten reicht nicht aus – die Umwelt ist viel zu dynamisch. Genau wie das Leistungsangebot und der Vertrieb einer Bank oder Sparkasse permanent hinterfragt und weiterentwickelt werden muss, so muss sich das Vertriebsmanagement laufend neu erfinden.
Der Mensch macht den Unterschied und aus der Vielzahl von Informationen, Ideen und Kommunikationen muss das für den jeweiligen Moment Richtige herausgearbeitet werden. Wer sich reaktiv aufstellt, hat den Kampf um die Aufmerksamkeit des Kunden schon verloren.
Mit dem Ende des Antragsgeschäftes muss jedes gute Geschäft aktiv geholt werden. Hierfür sind Strukturen zu schaffen und vor allem zu pflegen und weiterzuentwickeln.
Dieses Buch soll Anreize und Hilfestellungen bieten, sich auf dem Weg zum „next Level“ zu machen – und ihn zu erreichen.

Bei Fragen oder Anmerkungen freue ich mich auf jede Nachricht!

%d Bloggern gefällt das: