Der zentrale Erfolgsfaktor im Vertriebsmanagement

Wenn man eine Vertriebsmanagement Einheit ins Leben ruft, dann liegt die damit verbundene Zielsetzung meist klar auf der Hand. Offen ist hingegen vielfach die Frage, welches die zentralen Erfolgsfaktoren sind, damit dieses Vorhaben auch gelingen kann. Man kann lange überlegen, ob es die im Management repräsentierte Erfahrung ist, die Schaffung effizienter und gelebter Prozesse für„Der zentrale Erfolgsfaktor im Vertriebsmanagement“ weiterlesen

Von Kunden und Patienten

Mit einer Segmentierung von Kunden (A/B/C/D o.ä.) haben wir uns alle schon intensiv beschäftigt. Teilweise basieren diese auf harten Kriterien, teilweise auch auf subjektiven Einschätzungen. Im Kern geht es jeweils darum, mit welchen Kunden der Mitarbeiter im Vertrieb seine knappe Ressource „Zeit“ teilen soll. (Manches Mal erweitert um Wachstums- und/oder Trennungsstrategien.) Na klar, spielt es„Von Kunden und Patienten“ weiterlesen

Rahmenbedingungen im deutschen Firmenkundengeschäft für Banken und Sparkassen

Die Einführung von Basel II hatte nicht nur auf die Banken eine erhebliche Auswirkung, indem sie dazu gezwungen wurden die notwendige Eigenkapitalunterlegung an das individuelle Kreditrisiko anzupassen, sondern auch auf der Seite ihrer Firmenkunden ist einiges passiert. So haben sich für einige Unternehmen die Finanzierungskosten deutlich erhöht und es entstand ein Bewusstsein für die eigene„Rahmenbedingungen im deutschen Firmenkundengeschäft für Banken und Sparkassen“ weiterlesen

Firmenkundenmarkt für Banken und Sparkassen in Deutschland

Das Firmenkundengeschäft bildet den historischen Nukleus des Bankgeschäftes. Schließlich waren es wohlhabende Kaufleute, die verschiedene Arten von Unternehmungen vorfinanziert haben. Zunächst die eigenen und im weiteren Verlauf auch die von Dritten. Mit Einführung zunächst der Aktiengesellschaft, später auch der Gesellschaft mit beschränkter Haftung, wurde das Konstrukt der juristischen Person ins Leben gerufen. Gab es zuvor„Firmenkundenmarkt für Banken und Sparkassen in Deutschland“ weiterlesen

Ergebnisreporting oder Vertriebsreporting?

Immer wieder stellen sich Fragen rund um die Struktur des Reportings für den Vertrieb. Oftmals wird vom Vertriebsreporting gesprochen, weil der Berichtsempfänger der Vertrieb (als Organisationseinheit) ist – nicht weil dort über den aktuellen Vertriebserfolg oder die Vertriebsleistung berichtet wird. Meistens begnügt man sich mit einem Ergebnis-/ Erfolgsreporting, weil es typischerweise leichter in die GuV„Ergebnisreporting oder Vertriebsreporting?“ weiterlesen

„Mein Kunde will keine Standardprodukte, mein Kunde will individuelle Beratung!“

Diesen Spruch habe ich schon oft gehört und gelesen. Erst kürzlich wieder in einem Newsletter, um ein Interview anzuteasern. Ich frage mich dann immer: „Glauben die das wirklich?? – oder ist es ein bewusstes Framing?“ Zunächst wird so schließlich suggeriert, das Standardprodukte etwas schlechtes, minderwertiges sind. Das ist nicht der Fall. Ob ein Produkt Standard„„Mein Kunde will keine Standardprodukte, mein Kunde will individuelle Beratung!““ weiterlesen

Das Zusammenspiel von Einstellung und Außenwirkung

In Verkaufsschulungen hört man häufiger Sprüche wie: „Wer selbst nicht für etwas brennt, kann andere nicht entzünden!“ Dies mag für die einen eher kryptisch klingen, für andere ist es wahrscheinlich ein „No-brainer“. Natürlich stimmt es, dass man selbst von etwas überzeugt sein sollte oder muss, damit man es glaubwürdig und kompetent – und damit letztendlich„Das Zusammenspiel von Einstellung und Außenwirkung“ weiterlesen

Gedanken über kleine Kunden und große Kunden

Ich verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass kleine Kunden und große Kunden grundsätzlich unterschiedliche Bedürfnisse haben. Während es bei kleineren Kunden typischerweise um Standardprodukte geht, um eine besonders schnelle Lösung eines Problems und auch um die Beratung als solches, geht es bei den größeren Kunden darum, dass es eine individuelle passgenaue Lösung für diesen„Gedanken über kleine Kunden und große Kunden“ weiterlesen

Raten statt Zinsen verkaufen!

Wir alle sehen immer wieder, dass sowohl der Kunde als auch der Berater sehr häufig sehr zinsfixiert sind. Das ist für sich genommen kein neues Phänomen, denn der Zins fungiert als ein akzeptiertes Preisschild. Nicht zuletzt auch die seit einigen Jahrzehnten bestehende Ausweispflicht eines Effektivzinses für die Verbraucher hat diese Signalwirkung weiter gestärkt. Dies ist„Raten statt Zinsen verkaufen!“ weiterlesen

Drei Stoßrichtungen der Transformation

Für eine erfolgreiche Transformation im Geschäft, sind drei Stoßrichtungen aufeinander abgestimmt zu verfolgen: Regulatorik Kosten Vertrieb Der regulatorische Rahmen gibt Handlungsleitplanken vor, innerhalb derer man sich bewegen soll und kann. Wenn sich regulatorische Bedingungen verändern, dann können dies theoretisch auch Erleichterungen oder Vereinfachungen sein, die letzten Jahre und Jahrzehnte haben doch eher steigende Anforderungen mit„Drei Stoßrichtungen der Transformation“ weiterlesen