Konjunkturelles Vertriebsbriefing für Firmenkundenbetreuer – September 2026

Stand: 22. September 2026Zielgruppe: Firmenkundenbetreuer, Corporate-Banker und Vertriebsverantwortliche mit Fokus auf den deutschen MittelstandAuswertungszeitraum: Veröffentlichungen vom 5. August bis 21. September 2026 Aktualitätshinweis: Die Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2026 von DIW Berlin, ifo Institut, IfW Kiel, IWH und RWI erscheint erst am 24. September 2026 und konnte daher noch nicht berücksichtigt werden. Das Briefing basiert auf den„Konjunkturelles Vertriebsbriefing für Firmenkundenbetreuer – September 2026“ weiterlesen

Konjunktur- und Vertriebsbriefing für Firmenkundenbetreuer (Juli 2026)

Stand: Juli 2026 | Quellenbasis: ifo, DIW Berlin, IWH Halle, KfW-ifo-Mittelstandsbarometer, Deutsche Bank Research, Commerzbank Research sowie aktuelle Konjunkturprognosen vom Juni/Juli 2026. Executive Summary Kernaussage 1: Die deutsche Wirtschaft bleibt fragil – Investitionen werden zum zentralen Wachstumstreiber Die meisten Institute erwarten für Deutschland 2026 zwar nur moderates Wachstum, gleichzeitig sorgen Infrastrukturprogramme, Verteidigungsausgaben und Transformationsinvestitionen für„Konjunktur- und Vertriebsbriefing für Firmenkundenbetreuer (Juli 2026)“ weiterlesen

 Vertriebsorientiertes Konjunkturbriefing (Stand: Juni 2026)

Executive Summary (Management Briefing) 1. Fragile Erholung trotz fiskalischer ImpulseDie deutsche Wirtschaft zeigt erste Erholungstendenzen, bleibt jedoch strukturell schwach. Wachstum wird aktuell primär durch staatliche Ausgaben und Konsum getragen – weniger durch Industrie, Exporte oder Investitionen. 2. Energiepreise & Geopolitik als zentrale RisikofaktorenDer Energiepreisschock (Nahostkonflikt) wirkt als Hauptbelastungsfaktor: steigende Kosten, höhere Inflation und Unsicherheit drücken Investitionen, Margen“ Vertriebsorientiertes Konjunkturbriefing (Stand: Juni 2026)“ weiterlesen

Konjunkturelles Vertriebsbriefing – Mai 2026

Executive Summary (für Firmenkundenbetreuer) Drei zentrale Kernaussagen: 1. Erholung ja, aber schwach und fragil     → Wachstum 2026 bleibt niedrig (ca. 0,5–1,0 %) trotz Fiskalimpulsen     → Industrie und Exporte weiterhin strukturell unter Druck 2. Investitionsstau hält an – staatliche Impulse als einziger Treiber     → Private Investitionen schwach, Unsicherheit hoch     → Öffentliche Investitionen (Infrastruktur, Verteidigung) stabilisieren Nachfrage 3. Geopolitik und Energiepreise„Konjunkturelles Vertriebsbriefing – Mai 2026“ weiterlesen

Konjunkturelles Vertriebsbriefing – April 2026

Zielgruppe: Firmenkundenbetreuer | Fokus: Deutscher Mittelstand Executive Summary (Kernaussagen auf einen Blick) Kernaussage 1: Fragile Erholung – Energiepreise und Geopolitik bremsen, Fiskalpolitik stabilisiert  Die deutsche Wirtschaft befindet sich 2026 in einer Erholungsphase mit begrenzter Dynamik. Der Energiepreisschock infolge des Iran‑Kriegs dämpft Wachstum und Konsum, gleichzeitig stabilisierende Impulse durch expansive Fiskalpolitik (Infrastruktur, Verteidigung, Klimaschutz).  👉 Vertriebschance: Bedarfsorientierte Investitions‑„Konjunkturelles Vertriebsbriefing – April 2026“ weiterlesen

Small and large customers on financing assets with banks

Outside financing behavior and the need for advice on the part of companies depend not only on various parameters but also on the size of the company in question. Smaller businesses … .. think more in the „replacement investment“ category, i.e. operational readiness and maintenance of operations … have a greater need for advice with„Small and large customers on financing assets with banks“ weiterlesen

Der gedankliche Weg zu einer Nachhaltigkeitsstrategie

Die Relevanz von Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag ist in den letzten Jahren erheblich angestiegen. Nicht zuletzt die EU-Taxonomie hat hier nochmal einen deutlichen Verstärker gesetzt, aber die CSR-Richtlinie der EU, das kommende Lieferketten(sorgfaltspflicht)gesetz und das sich verändernde Verbraucherbewusstsein sind ebenfalls wirkende Kräfte. Daraus folgt, dass sich Unternehmen, die sich ernsthaft mit Nachhaltigkeit beschäftigen, auch dafür eine„Der gedankliche Weg zu einer Nachhaltigkeitsstrategie“ weiterlesen

Die Rolle der Photovoltaik im zukünftigen Energie-Mix

Dr. Jörg Böttcher, Sommer 2021 Verschiedene Nachhaltigkeitsstrategien – wie etwa die der Agora Energiewende – prognostizieren ein erhebliches Wachstum der Photovoltaik in den nächsten Jahren. Zu Recht? Ja. Zentral ist, dass die Stromgestehungskosten von Freiflächenanlagen in den letzten 20 Jahren sehr deutlich gesunken sind. Zu Beginn der staatlichen Förderung in Deutschland lagen sie bei knapp„Die Rolle der Photovoltaik im zukünftigen Energie-Mix“ weiterlesen

Die Rolle der Onshore-Windenergie im zukünftigen Energie-Mix

Dr. Jörg Böttcher, Sommer 2021 Verschiedene Nachhaltigkeitsstrategien – wie etwa die der Agora Energiewende – prognostizieren ein erhebliches Wachstum der Onshore-Windenergie in den nächsten Jahren. Zu Recht? Ja. Zentral ist, dass die Stromgestehungskosten für Onshore-Windenergie in Deutschland etwa bei 6 Cent/kWh liegen, an sehr guten Standorten auch etwas niedriger. Sodann besteht ein erheblicher Mehrbedarf an„Die Rolle der Onshore-Windenergie im zukünftigen Energie-Mix“ weiterlesen

Selbststeuerung: Das eigene Gehalt verdienen!

Cross-Selling und Selbststeuerung im Vertrieb sind ganz nah beisammen. Cross-Selling hat selbstverständlich zwei Perspektiven: eine Nachfrageperspektive und eine Angebotsperspektive. (Daraus folgt, dass auch die Selbststeuerung analog zwei Perspektiven bietet.) Die Nachfrageperspektive orientiert sich (primär) an den Bedarfen des Kunden. Aufgezeigte Potenziale und eine Einzelkundenplanung sind typische Werkzeuge zur Selbststeuerung aus der Nachfrageperspektive. Die Angebotsperspektive orientiert„Selbststeuerung: Das eigene Gehalt verdienen!“ weiterlesen