Die Rolle der Photovoltaik im zukünftigen Energie-Mix

Dr. Jörg Böttcher, Sommer 2021 Verschiedene Nachhaltigkeitsstrategien – wie etwa die der Agora Energiewende – prognostizieren ein erhebliches Wachstum der Photovoltaik in den nächsten Jahren. Zu Recht? Ja. Zentral ist, dass die Stromgestehungskosten von Freiflächenanlagen in den letzten 20 Jahren sehr deutlich gesunken sind. Zu Beginn der staatlichen Förderung in Deutschland lagen sie bei knapp„Die Rolle der Photovoltaik im zukünftigen Energie-Mix“ weiterlesen

Die Rolle der Onshore-Windenergie im zukünftigen Energie-Mix

Dr. Jörg Böttcher, Sommer 2021 Verschiedene Nachhaltigkeitsstrategien – wie etwa die der Agora Energiewende – prognostizieren ein erhebliches Wachstum der Onshore-Windenergie in den nächsten Jahren. Zu Recht? Ja. Zentral ist, dass die Stromgestehungskosten für Onshore-Windenergie in Deutschland etwa bei 6 Cent/kWh liegen, an sehr guten Standorten auch etwas niedriger. Sodann besteht ein erheblicher Mehrbedarf an„Die Rolle der Onshore-Windenergie im zukünftigen Energie-Mix“ weiterlesen

Selbststeuerung: Das eigene Gehalt verdienen!

Cross-Selling und Selbststeuerung im Vertrieb sind ganz nah beisammen. Cross-Selling hat selbstverständlich zwei Perspektiven: eine Nachfrageperspektive und eine Angebotsperspektive. (Daraus folgt, dass auch die Selbststeuerung analog zwei Perspektiven bietet.) Die Nachfrageperspektive orientiert sich (primär) an den Bedarfen des Kunden. Aufgezeigte Potenziale und eine Einzelkundenplanung sind typische Werkzeuge zur Selbststeuerung aus der Nachfrageperspektive. Die Angebotsperspektive orientiert„Selbststeuerung: Das eigene Gehalt verdienen!“ weiterlesen

Herausforderungen im Geschäftsmodell der Zukunft

Nach Auffassung von Branchenvertretern bleibt die wesentliche Herausforderung in den kommenden Jahren eine weiter zunehmende Regulatorik. Fachkräftemangel, Innovationsgeschwindigkeit, Wettbewerbsdruck und der Branchentrend zu Plattform-Geschäftsmodellen sind ebenfalls Herausforderungen, aber in deutlich geringerer Relevanz.[1] Regionalinstitute sind – wie der Name bereits impliziert – Banken mit einem regional begrenzten Wirkungskreis und damit in ihrem Wachstum an die bestehende„Herausforderungen im Geschäftsmodell der Zukunft“ weiterlesen

Work in progress – Unternehmerische Risiken in Geschäftsmodellen (Teil 2)

Hier ist der zweite Teil der mehrteiligen Reihe. Teil 1 zum Nachlesen: Work in progress – Unternehmerische Risiken in Geschäftsmodellen Das Feedback und die Anmerkungen zum Teil 1 vielen überschaubar aus. Im Wesentlichen wurde Interesse signalisiert; der Vorschlag auch Nachhaltigkeitsrisiken mit zu berücksichtigen war die einzige inhaltliche Anmerkung. Somit sieht der Arbeitsstand wie folgt aus:„Work in progress – Unternehmerische Risiken in Geschäftsmodellen (Teil 2)“ weiterlesen

Wann haben Sie das letzte Mal gefragt?

Eine der größten Schwächen im Vertrieb ist, dass man dazu neigt aufzuhören zu fragen. Zumindest aufhört, die richtigen und wichtigen Fragen zu stellen. Das hat im Kern zwei Gründe: Zum einen glaubt man die Antwort zu kennen (= „die Frage ist überflüssig“) und zum anderen will man zeigen/beweisen, dass man das Gegenüber gut kennt und„Wann haben Sie das letzte Mal gefragt?“ weiterlesen

Bilanzverkürzung (HGB) durch Leasing und Factoring

Ich möchte an dieser Stelle nicht die Produktmerkmale, die Vorteile und/oder Nachteile von Leasing und Factoring ausbreiten. Diese sind hinlänglich bekannt und lassen sich zudem ohne weiteres nachschlagen. Mir geht es um die Bilanzverkürzung, die mit beiden Produkten möglich ist und um das Verhältnis des Unternehmers zu seinem Steuerberater: Viele Unternehmer haben ein sehr enges„Bilanzverkürzung (HGB) durch Leasing und Factoring“ weiterlesen

Work in progress – Unternehmerische Risiken in Geschäftsmodellen

Ich möchte in den kommenden Wochen mit Ihnen gemeinsam ein Experiment durchführen und herausfinden, ob sich über einen Blog auch Zusammenarbeit organisieren lässt. Also: ist ein Blog im Kern ein Konsumformat oder ein Produktivitätsformat? Ich bin gespannt! Zum inhaltlichen: Ich suche eine geeignete Darstellungsweise für die unternehmerischen Risiken eines Geschäftsmodells. Auf diese Weise möchte ich„Work in progress – Unternehmerische Risiken in Geschäftsmodellen“ weiterlesen

Einbindung der Marktfolge in den Vertrieb

Mit der Einführung der MaK (Mindestanforderungen das Kreditgeschäft), bzw. heute MaRisk (Mindestanforderungen an das Risikomanagement in Kreditinstituten) (Verabschiedung Ende 2002 mit Wirkung zum 30.06.2004) hat in den Banken und Sparkassen eine Funktionstrennung im Kreditgeschäft Einzug gehalten. Die Rollen wurden spezialisiert auf Vertrieb (Markt) und Analyse/Risiko (Marktfolge). Der Regulator hat durch diese Funktionstrennung, die sich bis„Einbindung der Marktfolge in den Vertrieb“ weiterlesen

Asset-based finance (Leasing und Mietkauf)

Abgrenzung zum klassischen Investitionskredit statt Geld für eine Investition (und ggfs. anschliessender Besicherung) wird das Investitionsobjekt zur Verfügung gestellt oder zumindest der Nutzen aus der Investition es wird also mit der Eigentümerstellung an dem Objekt, dem Asset gearbeitet. hieraus resultieren verschiedene Effekte, die je nach Situation und Perspektive vorteilhaft sein können Vorteile für den Kunden„Asset-based finance (Leasing und Mietkauf)“ weiterlesen