Raten statt Zinsen verkaufen!

Wir alle sehen immer wieder, dass sowohl der Kunde als auch der Berater sehr häufig sehr zinsfixiert sind. Das ist für sich genommen kein neues Phänomen, denn der Zins fungiert als ein akzeptiertes Preisschild. Nicht zuletzt auch die seit einigen Jahrzehnten bestehende Ausweispflicht eines Effektivzinses für die Verbraucher hat diese Signalwirkung weiter gestärkt. Dies ist„Raten statt Zinsen verkaufen!“ weiterlesen

Drei Stoßrichtungen der Transformation

Für eine erfolgreiche Transformation im Geschäft, sind drei Stoßrichtungen aufeinander abgestimmt zu verfolgen: Regulatorik Kosten Vertrieb Der regulatorische Rahmen gibt Handlungsleitplanken vor, innerhalb derer man sich bewegen soll und kann. Wenn sich regulatorische Bedingungen verändern, dann können dies theoretisch auch Erleichterungen oder Vereinfachungen sein, die letzten Jahre und Jahrzehnte haben doch eher steigende Anforderungen mit„Drei Stoßrichtungen der Transformation“ weiterlesen

Ein Kennzahlensystem zur Erfolgsmessung von CRM-Software in Banken

Anmerkung: Dieser Text ist eine gestraffte Version meiner Diplom-Arbeit (Fernuniversität in Hagen bei Prof. Dr. Gehring) aus dem Jahr 2007. „Das Marketing ist viel zu wichtig, um es der Marktingabteilung zu überlassen.“David Packard, Mitbegründer von Hewlett-Packard (aus Kotler, 2002, S. 64) Heranführung an das Thema Die Ziele einer dem erwerbswirtschaftlichen Prinzip folgenden Bank sind auf„Ein Kennzahlensystem zur Erfolgsmessung von CRM-Software in Banken“ weiterlesen

Neuer Gastautor: Dr. Jörg Böttcher

Ich freue mich sehr, hiermit den ersten Gastautoren dieses Blogs anzukündigen und vorzustellen: Dr. Jörg Böttcher ist Dipl.-Ökonom und Bankkaufmann und als Projektmanager bei der IB.SH Energieagentur tätig. Er hat mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Strukturierung von Erneuerbare-Energien-Projekten und eine Reihe von Publikationen zu den Themen Projektfinanzierung und Erneuerbare Energien veröffentlicht, zuletzt in„Neuer Gastautor: Dr. Jörg Böttcher“ weiterlesen

vertriebsmanagement.blog – Wie kann es weitergehen?

Nachdem ich zu verschiedenen Anlässen bereits mehr oder weniger dezente Angebote für eine Mitwirkung an diesem Blog unterbreitet habe, möchte ich dies an dieser Stelle ein wenig präzisieren. Ich habe inzwischen über 100 Beiträge auf diesem Blog veröffentlicht – wenn ich auch die Zitate am Freitag mitzähle, dann sind es sogar über 150. Ich will„vertriebsmanagement.blog – Wie kann es weitergehen?“ weiterlesen

Selbststeuerung: Das eigene Gehalt verdienen!

Cross-Selling und Selbststeuerung im Vertrieb sind ganz nah beisammen. Cross-Selling hat selbstverständlich zwei Perspektiven: eine Nachfrageperspektive und eine Angebotsperspektive. (Daraus folgt, dass auch die Selbststeuerung analog zwei Perspektiven bietet.) Die Nachfrageperspektive orientiert sich (primär) an den Bedarfen des Kunden. Aufgezeigte Potenziale und eine Einzelkundenplanung sind typische Werkzeuge zur Selbststeuerung aus der Nachfrageperspektive. Die Angebotsperspektive orientiert„Selbststeuerung: Das eigene Gehalt verdienen!“ weiterlesen

Work in progress – Unternehmerische Risiken in Geschäftsmodellen

Ich möchte in den kommenden Wochen mit Ihnen gemeinsam ein Experiment durchführen und herausfinden, ob sich über einen Blog auch Zusammenarbeit organisieren lässt. Also: ist ein Blog im Kern ein Konsumformat oder ein Produktivitätsformat? Ich bin gespannt! Zum inhaltlichen: Ich suche eine geeignete Darstellungsweise für die unternehmerischen Risiken eines Geschäftsmodells. Auf diese Weise möchte ich„Work in progress – Unternehmerische Risiken in Geschäftsmodellen“ weiterlesen

Was ist Debt-Sizing?

Der Begriff des  Debt-Sizing  stammt aus der Projektfinanzierung. Er beschreibt die Tätigkeit, bei der ermittelt wird, wieviel Fremdkapital ein Projekt „vertragen“ kann, d.h. wieviel Überschüsse ein Projekt unter definierten Planannahmen erwirtschaftet. Indirekt bestimmt es damit den notwendigen Eigenkapitaleinsatz für ein Projekt. Zwei Faktoren sind hierbei von besonderer Relevanz: ein relevantes Planszenario wird definiert (Bankers Case);„Was ist Debt-Sizing?“ weiterlesen

Einbindung der Marktfolge in den Vertrieb

Mit der Einführung der MaK (Mindestanforderungen das Kreditgeschäft), bzw. heute MaRisk (Mindestanforderungen an das Risikomanagement in Kreditinstituten) (Verabschiedung Ende 2002 mit Wirkung zum 30.06.2004) hat in den Banken und Sparkassen eine Funktionstrennung im Kreditgeschäft Einzug gehalten. Die Rollen wurden spezialisiert auf Vertrieb (Markt) und Analyse/Risiko (Marktfolge). Der Regulator hat durch diese Funktionstrennung, die sich bis„Einbindung der Marktfolge in den Vertrieb“ weiterlesen

Heads-up Memos im Vertrieb

Engagements und Kreditanträge müssen so manches Mal vorabgestimmt werden. Die Gründe hierfür liegen manchmal in der Komplexität, manchmal im Risikogehalt bzw. auch an der Großkreditgrenze oder manchmal schlicht an der Art oder Anzahl der beteiligten Personen aus dem Institut. In jedem Fall sind dies niemals die 08/15 Standardfälle. Ab einer bestimmten Größe einer Bank oder„Heads-up Memos im Vertrieb“ weiterlesen