Buchempfehlung: Uwe Wessels: Geschichte des Rechts

Nach längerer Zeit möchte ich in diesem Format mal wieder eine Buchempfehlung platzieren. Das heutige Buch ist bereits im Jahr 1997 erschienen, stammt von Uwe Wessels und hört auf den Titel: „Geschichte des Rechts: Von den Frühformen bis zum Vertrag von Maastricht“ Hier aus Gründen der Bequemlichkeit der Link für den Titel auf eine Gebrauchtbuch-Plattform:„Buchempfehlung: Uwe Wessels: Geschichte des Rechts“ weiterlesen

Preisbildung – vom Blog zum Buch

Heute schreibe ich mal einen Beitrag in eigener Sache. Hierzu freu ich mich ganz besonders über Feedback und weiterführende Anregungen. Ich möchte aus den bisherigen Blogbeiträgen ein Buch erstellen. Die Idee ist, dass es Menschen gibt, die lieber etwas in einem Buch nachschlagen, als online in älteren Einträgen zu suchen. Gleichfalls gibt es sicherlich Menschen,„Preisbildung – vom Blog zum Buch“ weiterlesen

Innovationen im Banking

Auf dem ersten Blick hat die Lebensmittelindustrie mit Finanzdienstleistungen sehr wenig zu tun. Gemeinsam haben sie jedoch, dass in beiden Branchen(gruppen) die Produkte in ihrem Lebenszyklus recht weit fortgeschritten sind und es wenig neue, echte Innovationen gibt. In der Lebensmittelbranche hat sich in den letzten Jahren ein starker Trend zu Wellness und Bio behauptet. Smoothies„Innovationen im Banking“ weiterlesen

Buchempfehlung: Matthew McCleery – The Shipping Man: A Novel

Eines vorweg: dieses Buch ist nur in englischer Sprache erschienen. Das tut der Lesefreude aber keinen Abbruch, bzw. gleicht die möglicherweise höheren Anstrengungen im Textverständnis mehr als aus. Es handelt von einem Wallstreetbanker, der sich ausversehen in den BDI (Baltic-Dry-Index) verirrt und in der Folge seine Liebe zur kommerziellen Schifffahrt entdeckt. Ein kurzweiliges Buch, das„Buchempfehlung: Matthew McCleery – The Shipping Man: A Novel“ weiterlesen

Übersicht wichtiger Regelungen zu Bilanzierung und Offenlegung nach HGB und PublG

Die Bilanzerstellung nach HGB ist für sich genommen keine Raketenwissenschaft. Die Herausforderung besteht darin, dass unsere Gesetze so verfasst sind, dass keine Informationen und Regelungen in einem Gesetzestext doppelt enthalten sind. Neben der Kürze besteht der weitere Vorteil darin, dass man bei Veränderungen nur eine Stelle ändern muss und sicher sein kann, im Gesetzestext keine„Übersicht wichtiger Regelungen zu Bilanzierung und Offenlegung nach HGB und PublG“ weiterlesen

Was ist „big bath-accounting“?

Unter „big bath-accounting“ versteht man die systematische Ausnutzung aller bilanzieller Spielräume und Wahlrechte, um das Jahresergebnis möglichst schlecht aussehen zu lassen (Aufwand vorziehen, erhöhte Abschreibungen und Wertberichtigungen, Rückstellungen bilden, einhergehend mit pessimistischeren Prognosen, um die „Vorsicht“ zu rechtfertigen). Das geschieht häufig dann, wenn Nachfolger in der Geschäftsleitung eines Unternehmens versucht die (wahrgenommene) Leistung seines Vorgängers„Was ist „big bath-accounting“?“ weiterlesen

Sammlung: interessante Quellen und Newsletter für finanzwirtschaftliche Themen

Die Zahl der (zumeist kostenlosen) Newsletter, die man abonnieren kann ist unheimlich hoch, so dass man schon leicht die Übersicht verlieren kann. Hinzu kommt, dass sich viele Newsletterformate mit der Zeit schnell abnutzen – sei es inhaltlich durch eine zu starke Wiederholung (Ausbeutung) der Themen oder auch sprachlich strukturell. Anbei – ohne Anspruch auf Vollständigkeit„Sammlung: interessante Quellen und Newsletter für finanzwirtschaftliche Themen“ weiterlesen

Allheilmittel Plattformbanking im Firmenkundengeschäft?

Seit Jahren, macht der Hype vom Plattform-Banking die Runde. Ich sage bewusst Hype, denn selten gibt es bei noch sehr nebulösen Vorstellungen über eine Ausgestaltung der Zukunft derart viel Hoffnung, die damit verbunden wird. Hinzu kommt, dass zahllose Beratungsgesellschaften mit ihren Whitepapers das Zeitalter der Plattformen ausgerufen haben und weiter ausrufen. Natürlich gibt es die„Allheilmittel Plattformbanking im Firmenkundengeschäft?“ weiterlesen

Kurzarbeit oder Urlaub?

siehe §11 BUrlG (Bundesurlaubsgesetz) Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer (Bundesurlaubsgesetz)§ 11 Urlaubsentgelt (1) Das Urlaubsentgelt bemißt sich nach dem durchschnittlichen Arbeitsverdienst, das der Arbeitnehmer in den letzten dreizehn Wochen vor dem Beginn des Urlaubs erhalten hat, mit Ausnahme des zusätzlich für Überstunden gezahlten Arbeitsverdienstes. Bei Verdiensterhöhungen nicht nur vorübergehender Natur, die während des Berechnungszeitraums oder des Urlaubs eintreten,„Kurzarbeit oder Urlaub?“ weiterlesen

Deutschland nach Corona

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen überhaupt nichts zu dem Themenfeld zu schreiben, weil es bereits so viel vielfältig und meist (oder zumindest oftmals) auch kompetenter besetzt ist. Allerdings sehe ich zunehmend Beiträge, die sich damit auseinander setzen, wie die Welt, wie Deutschland, nach Corona sein wird. Da werden erhebliche Veränderungen herbeigeredet sowohl wirtschaftlich wie auch„Deutschland nach Corona“ weiterlesen