In der November Ausgabe 2024 der Finanzierung Leasing Factoring (in Kennerkreisen als FLF abgekürzt), konnten Herr Professor Dr. Wolfgang Barth, Professor für Bankbetriebslehre, insbesondere Marketing und Vertrieb der Hochschule für Finanzwirtschaft & Management und ich gemeinsam einen Artikel veröffentlichen, in dem wir uns mit Vertriebssteuerung auf Basis von systematischen Marktpotenzialanalysen befasst haben. Es geht in„Vertriebssteuerung über systematische Marktpotenzialanalysen – Artikel in der FLF vom 1.11.2024“ weiterlesen
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David Ogilvy – neu besucht
In Deutschland kennen wir das Sprichwort im Vertrieb: „Nicht gekauft hat er schon!“ – was dazu ermutigen soll, den Kunden einfach mal zu fragen und anzusprechen, weil es immerhin noch die Chance gibt, aus dem „Nein“ ein „Ja“ zu bekommen oder ein „Vielleicht“. Das Zitat von David Ogilvy hat den schönen Charme, daraus Augenhöhe herzustellen„David Ogilvy – neu besucht“ weiterlesen
The importance of financing mobile assets
In the 2019 calendar year (according to BDL[1]) a volume of around EUR 266 billion was invested in companies in mobile assets. A rule of thumb is that around half of this is leveraged. Of these EUR 133 billion, around EUR 64 billion is accounted for by leasing (almost 2/3 captives), around EUR 17 billion„The importance of financing mobile assets“ weiterlesen
Small and large customers on financing assets with banks
Outside financing behavior and the need for advice on the part of companies depend not only on various parameters but also on the size of the company in question. Smaller businesses … • … perceive recommendations as important – given as well as received Larger companies… But good ideas are always wanted! A customer has„Small and large customers on financing assets with banks“ weiterlesen
Customers audit report in sales
The introduced separation of functions between sales (front office) and risk (back office), which was justified with the introduction of the MaK[1], the minimum requirements for the lending business, and is continued today in the MaRisk[2] (BA[3]) (= minimum requirements for risk management (BA)), has generated advantages from the point of view of decision-making behavior„Customers audit report in sales“ weiterlesen
Der zentrale Erfolgsfaktor im Vertriebsmanagement
Wenn man eine Vertriebsmanagement-Einheit ins Leben ruft, dann liegt die damit verbundene Zielsetzung meist klar auf der Hand. Offen ist hingegen vielfach die Frage, welches die zentralen Erfolgsfaktoren sind, damit dieses Vorhaben auch gelingen kann. Man kann lange überlegen, ob Wenn man einmal kritisch nachdenkt, so kann eine Unterstützungsfunktion nicht mehr als eine Basisstufe sein,„Der zentrale Erfolgsfaktor im Vertriebsmanagement“ weiterlesen
Von Kunden und Patienten
von Thies Lesch Mit einer Segmentierung von Kunden (A/B/C/D o.ä.) haben wir uns alle schon intensiv beschäftigt. Teilweise basieren diese auf harten Kriterien, teilweise auch auf subjektiven Einschätzungen. Im Kern geht es jeweils darum, mit welchen Kunden der Mitarbeiter im Vertrieb seine knappe Ressource „Zeit“ teilen soll. (Manches Mal erweitert um Wachstums- und/oder Trennungsstrategien.) Na„Von Kunden und Patienten“ weiterlesen
Ergebnisreporting oder Vertriebsreporting?
Immer wieder stellen sich Fragen rund um die Struktur des Reportings für den Vertrieb. Oftmals wird vom Vertriebsreporting gesprochen, weil der Berichtsempfänger der Vertrieb (als Organisationseinheit) ist – nicht weil dort über den aktuellen Vertriebserfolg oder die Vertriebsleistung berichtet wird. Meistens begnügt man sich mit einem Ergebnis-/ Erfolgsreporting, weil es typischerweise leichter in die GuV„Ergebnisreporting oder Vertriebsreporting?“ weiterlesen
„Mein Kunde will keine Standardprodukte, mein Kunde will individuelle Beratung!“
Diesen Spruch habe ich schon oft gehört und gelesen. Erst kürzlich wieder in einem Newsletter, um ein Interview anzuteasern. Ich frage mich dann immer: „Glauben die das wirklich?? – oder ist es ein bewusstes Framing?“ Zunächst wird durch die Verwendung des Begriffs „Standardprodukt“ oft der Eindruck erweckt, dass es sich dabei um minderwertige oder schlechte„„Mein Kunde will keine Standardprodukte, mein Kunde will individuelle Beratung!““ weiterlesen
Das Zusammenspiel von Einstellung und Außenwirkung
In Verkaufsschulungen hört man häufiger Sprüche wie: „Wer selbst nicht für etwas brennt, kann andere nicht entzünden!“ Dies mag für die einen eher kryptisch klingen, für andere ist es wahrscheinlich ein „No-brainer“. Natürlich stimmt es, dass man selbst von etwas überzeugt sein sollte oder muss, damit man es glaubwürdig und kompetent – und damit letztendlich„Das Zusammenspiel von Einstellung und Außenwirkung“ weiterlesen
