The German angle on lending

The terms “bank” and “credit institution” are often used synonymously, with the term bank being the more open. There are banks that are not credit institutions (for example central banks). In the following, reference is made to credit institutions – also when using the term “bank” – within the scope of the definition of Section„The German angle on lending“ weiterlesen

Lebensmittellieferdienste

In den Metropolregion Deutschlands hat sich – nicht zuletzt auch durch die Corona Pandemie – ein regelrechter Hype um Lebensmittellieferdienste entwickelt. Zunächst kamen Startups mit digitalen Plattformen als Kern ihres Geschäftsmodells auf den Markt und hatten einen starken Fokus auf Bequemlichkeit und Schnelligkeit gelegt. (Der Ursprung ihres Geschäftsmodells bestand in einer Weiterentwicklung der Essenslieferdienste.) In„Lebensmittellieferdienste“ weiterlesen

Customers audit report in sales

The introduced separation of functions between sales (front office) and risk (back office), which was justified with the introduction of the MaK[1], the minimum requirements for the lending business, and is continued today in the MaRisk[2] (BA[3]) (= minimum requirements for risk management (BA)), has generated advantages from the point of view of decision-making behavior„Customers audit report in sales“ weiterlesen

CSR: Relevanz von Beiräten in der Stakeholder-Kommunikation

CSR (Corporate Social Responsibility) umfasst quasi sämtliche Unternehmensbereiche: Management und Governance, Personal, Umweltmanagement, Beschaffung und Lieferketten, Logistik und Mobilität, IT und Datenverarbeitung, Forschung und Entwicklung, Kommunikation Das Konzept der CSR erfordert eben auch eine andere und intensivierte Kommunikation mit den Stakeholdern. Dies wird sowohl aus dem „S“ in CSR deutlich, wie auch aus den regulatorischen„CSR: Relevanz von Beiräten in der Stakeholder-Kommunikation“ weiterlesen

Rahmenbedingungen im deutschen Firmenkundengeschäft für Banken und Sparkassen

von Thies Lesch Die Einführung von Basel II hatte nicht nur erhebliche Auswirkungen auf die Banken, die dazu gezwungen waren, die erforderliche Eigenkapitalunterlegung an das individuelle Kreditrisiko anzupassen, sondern auch auf die Seite der Firmenkunden. Einige Unternehmen haben dadurch höhere Finanzierungskosten erfahren und es hat sich ein Bewusstsein für die eigene Bonität entwickelt. Zusätzlich hat„Rahmenbedingungen im deutschen Firmenkundengeschäft für Banken und Sparkassen“ weiterlesen

Firmenkundenmarkt für Banken und Sparkassen in Deutschland

Das Geschäft mit Firmenkunden bildet den Ursprung des Bankgeschäfts. In der Vergangenheit waren es vor allem wohlhabende Kaufleute, die Unternehmungen durch Vorfinanzierung unterstützt haben, zunächst ihre eigenen und später auch die von anderen. Mit der Einführung der Aktiengesellschaft und später der Gesellschaft mit beschränkter Haftung wurde das Konzept der juristischen Person geschaffen. Während zuvor unbegrenzte„Firmenkundenmarkt für Banken und Sparkassen in Deutschland“ weiterlesen

Gedanken zur Bereitstellungsprovision in der Immobilienfinanzierung

Dieser Blogbeitrag hat vordergründig einmal nichts mit Vertrieb zu tun. Vor einiger Zeit gab es ein aktuelles Urteil zur Breitstellungsprovision. Die Veröffentlichung, die mir in dem Zusammenhang aufgefallen ist, habe ich nachfolgend einmal verlinkt: Aktuelles Urteil: Baufinanzierung: Bereitstellungsprovision darf Darlehenszinssatz erheblich übersteigen (Beck-Aktuell, zu OLG Karlsruhe, Urteil vom 12.10.2021 – 17 U 545/20) Im Kern ging es„Gedanken zur Bereitstellungsprovision in der Immobilienfinanzierung“ weiterlesen

Ergebnisreporting oder Vertriebsreporting?

Immer wieder stellen sich Fragen rund um die Struktur des Reportings für den Vertrieb. Oftmals wird vom Vertriebsreporting gesprochen, weil der Berichtsempfänger der Vertrieb (als Organisationseinheit) ist – nicht weil dort über den aktuellen Vertriebserfolg oder die Vertriebsleistung berichtet wird. Meistens begnügt man sich mit einem Ergebnis-/ Erfolgsreporting, weil es typischerweise leichter in die GuV„Ergebnisreporting oder Vertriebsreporting?“ weiterlesen

Gedanken über kleine Kunden und große Kunden

Ich verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass kleine Kunden und große Kunden grundsätzlich unterschiedliche Bedürfnisse haben. Während es bei kleineren Kunden typischerweise um Standardprodukte geht, um eine besonders schnelle Lösung eines Problems und auch um die Beratung als solches, geht es bei den größeren Kunden darum, dass es eine individuelle passgenaue Lösung für diesen„Gedanken über kleine Kunden und große Kunden“ weiterlesen

Raten statt Zinsen verkaufen!

Wir alle sehen immer wieder, dass sowohl der Kunde als auch der Berater sehr häufig sehr zinsfixiert sind. Das ist für sich genommen kein neues Phänomen, denn der Zins fungiert als ein akzeptiertes Preisschild. Nicht zuletzt auch die seit einigen Jahrzehnten bestehende Ausweispflicht eines Effektivzinses für die Verbraucher hat diese Signalwirkung weiter gestärkt. Dies ist„Raten statt Zinsen verkaufen!“ weiterlesen