A fairy tale of successful sales

Isn’t it that the most successful sales rep is the one who „brings home“ the most business? Much is always better than a little. Better a bad deal than no deal at all. Bad deal = “the market is so difficult” vs. no deal at all = “he can’t do it.” But why is it„A fairy tale of successful sales“ weiterlesen

Lebensmittellieferdienste

In den Metropolregion Deutschlands hat sich – nicht zuletzt auch durch die Corona Pandemie – ein regelrechter Hype um Lebensmittellieferdienste entwickelt. Zunächst kamen Startups mit digitalen Plattformen als Kern ihres Geschäftsmodells auf den Markt und hatten einen starken Fokus auf Bequemlichkeit und Schnelligkeit gelegt. (Der Ursprung ihres Geschäftsmodells bestand in einer Weiterentwicklung der Essenslieferdienste.) In„Lebensmittellieferdienste“ weiterlesen

Certified Financial Planner (CFP) in corporate banking

If you look around in the market, you will find many banks and savings banks that offer financial planning for their customers as an additional service in their private banking or wealth management. This is of course in line with the basic idea of financial planning. Personally, however, I have never heard of a financial„Certified Financial Planner (CFP) in corporate banking“ weiterlesen

Customers audit report in sales

The introduced separation of functions between sales (front office) and risk (back office), which was justified with the introduction of the MaK[1], the minimum requirements for the lending business, and is continued today in the MaRisk[2] (BA[3]) (= minimum requirements for risk management (BA)), has generated advantages from the point of view of decision-making behavior„Customers audit report in sales“ weiterlesen

Von Kunden und Patienten

von Thies Lesch Mit einer Segmentierung von Kunden (A/B/C/D o.ä.) haben wir uns alle schon intensiv beschäftigt. Teilweise basieren diese auf harten Kriterien, teilweise auch auf subjektiven Einschätzungen. Im Kern geht es jeweils darum, mit welchen Kunden der Mitarbeiter im Vertrieb seine knappe Ressource „Zeit“ teilen soll. (Manches Mal erweitert um Wachstums- und/oder Trennungsstrategien.) Na„Von Kunden und Patienten“ weiterlesen

Der gedankliche Weg zu einer Nachhaltigkeitsstrategie

Die Relevanz von Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag ist in den letzten Jahren erheblich angestiegen. Nicht zuletzt die EU-Taxonomie hat hier nochmal einen deutlichen Verstärker gesetzt, aber die CSR-Richtlinie der EU, das kommende Lieferketten(sorgfaltspflicht)gesetz und das sich verändernde Verbraucherbewusstsein sind ebenfalls wirkende Kräfte. Daraus folgt, dass sich Unternehmen, die sich ernsthaft mit Nachhaltigkeit beschäftigen, auch dafür eine„Der gedankliche Weg zu einer Nachhaltigkeitsstrategie“ weiterlesen

Rahmenbedingungen im deutschen Firmenkundengeschäft für Banken und Sparkassen

von Thies Lesch Die Einführung von Basel II hatte nicht nur erhebliche Auswirkungen auf die Banken, die dazu gezwungen waren, die erforderliche Eigenkapitalunterlegung an das individuelle Kreditrisiko anzupassen, sondern auch auf die Seite der Firmenkunden. Einige Unternehmen haben dadurch höhere Finanzierungskosten erfahren und es hat sich ein Bewusstsein für die eigene Bonität entwickelt. Zusätzlich hat„Rahmenbedingungen im deutschen Firmenkundengeschäft für Banken und Sparkassen“ weiterlesen

Firmenkundenmarkt für Banken und Sparkassen in Deutschland

Das Geschäft mit Firmenkunden bildet den Ursprung des Bankgeschäfts. In der Vergangenheit waren es vor allem wohlhabende Kaufleute, die Unternehmungen durch Vorfinanzierung unterstützt haben, zunächst ihre eigenen und später auch die von anderen. Mit der Einführung der Aktiengesellschaft und später der Gesellschaft mit beschränkter Haftung wurde das Konzept der juristischen Person geschaffen. Während zuvor unbegrenzte„Firmenkundenmarkt für Banken und Sparkassen in Deutschland“ weiterlesen

Ergebnisreporting oder Vertriebsreporting?

Immer wieder stellen sich Fragen rund um die Struktur des Reportings für den Vertrieb. Oftmals wird vom Vertriebsreporting gesprochen, weil der Berichtsempfänger der Vertrieb (als Organisationseinheit) ist – nicht weil dort über den aktuellen Vertriebserfolg oder die Vertriebsleistung berichtet wird. Meistens begnügt man sich mit einem Ergebnis-/ Erfolgsreporting, weil es typischerweise leichter in die GuV„Ergebnisreporting oder Vertriebsreporting?“ weiterlesen

„Mein Kunde will keine Standardprodukte, mein Kunde will individuelle Beratung!“

Diesen Spruch habe ich schon oft gehört und gelesen. Erst kürzlich wieder in einem Newsletter, um ein Interview anzuteasern. Ich frage mich dann immer: „Glauben die das wirklich?? – oder ist es ein bewusstes Framing?“ Zunächst wird durch die Verwendung des Begriffs „Standardprodukt“ oft der Eindruck erweckt, dass es sich dabei um minderwertige oder schlechte„„Mein Kunde will keine Standardprodukte, mein Kunde will individuelle Beratung!““ weiterlesen