Das – inzwischen antiquarische – Buch handelt von der großen Deutschen Bankenkrise aus dem Jahr 1931 (Nordwolle/Danat-Bank) und von Ignoranz, falscher Taktiererei und Egoismen. Wenn man ehrlich ist, hat sich bis heute nur wenig geändert. Nach der Krise wurde in Deutschland das KWG eingeführt (= das letzte Gesetz, dass die Nazis nach der Machtübernahme unverändert„Buchempfehlung: 13. Juli 1931 – Das Geheimnis der deutschen Bankenkrise“ weiterlesen
Autor-Archive:Thies Lesch, LL.M.
Zitat am Freitag – Mark Twain
Nachhaltiger Vertriebserfolg
Die Sprache ist ein lebendes Gebilde und so finden sich immer wieder neue Fremdworte und Wortschöpfungen in unserem Sprachgebrauch. Seit einiger Zeit hat auch der Begriff der „Nachhaltigkeit“ Einzug in unseren verbalen Alltag gehalten. Ursprünglich war er im Kontext Ressourcen-/Umweltschutz und Landwirtschaft zu finden. Inzwischen reden wir auch über „nachhaltigen Erfolg“ oder „nachhaltigen Vertriebserfolg“. Verwendet„Nachhaltiger Vertriebserfolg“ weiterlesen
Führung im Firmenkundengeschäft
In Banken und Sparkassen lässt sich sehr häufig ein Unterschied im Führungsverhalten zwischen dem Privatkunden- und dem Firmenkundengeschäft ausmachen. Im Privatkundengeschäft wird oft sehr umsetzungsorientiert geführt. Dies erklärt sich selbstverständlich aus dem zugrunde liegenden Mengengeschäft, in dem eine hohe Stückzahl an Kunden mit – in Abhängigkeit des individuellen Bedarfsprofiles (Lebensabschnitt) – standardisierten Produkten und Dienstleistungen„Führung im Firmenkundengeschäft“ weiterlesen
Zitat am Freitag – Michael Jordan
Über das Schreiben als solches
Ich werde schon manches Mal gefragt, warum ich eigentlich schreibe und wie ich das alles so schaffe. Das sind zwei Fragen, die für mich aber eng miteinander zusammenhängen. Und diese Fragen möchte ich gern im nachfolgenden ein wenig beantworten. Vielleicht eines vorab: ich schreibe meine Texte nicht, ich diktiere sie. Dies habe ich mir vor„Über das Schreiben als solches“ weiterlesen
Anforderungen an die Bestimmung von Potenzialen
Für eine systematische Marktbearbeitung ist es notwendig, dass nicht das Regal mit möglichst vielen Produkten vollgestellt wird – sondern, dass der relevante Markt, in dem man sich bewegen will, definiert, umrissen und beschrieben wird. Daraus abgeleitet lassen sich Potenziale ermitteln, die mit den eigenen Möglichkeiten adressiert sind. Die eigenen Möglichkeiten umfassen Kundenzugang und Leistungsangebot. Diese„Anforderungen an die Bestimmung von Potenzialen“ weiterlesen
Exzellenz im Vertrieb
Hand aufs Herz: Wissen ihre erfolgreichsten Vertriebler, dass sie die Besten sind? (Ich meine jetzt nicht nur die, die jedem erzählen, dass sie die Besten sind – denn schließlich sind bei den lauten Kollegen auch immer einige dazwischen, die sich und ihre Fähigkeiten überschätzen.) Wer sind denn eigentlich „die Besten“? Ich glaube fest daran, dass„Exzellenz im Vertrieb“ weiterlesen
Vertrieb über Spezialisten oder Generalisten?
Wenn wir uns einmal umschauen, so können wir beobachten, dass das Leben insgesamt in den letzten Jahrzehnten komplexer geworden ist. Dies schließt die technische Entwicklung mit ein, ist jedoch nicht nur auf sie beschränkt. Wir haben viel mehr Möglichkeiten, wie wir unser Geld ausgeben oder unsere Freizeit gestalten, als noch vor 20 – 30 Jahren.„Vertrieb über Spezialisten oder Generalisten?“ weiterlesen
Buchempfehlung: Uwe Wessels: Geschichte des Rechts
Nach längerer Zeit möchte ich in diesem Format mal wieder eine Buchempfehlung platzieren. Das heutige Buch ist bereits im Jahr 1997 erschienen, stammt von Uwe Wessels und hört auf den Titel: „Geschichte des Rechts: Von den Frühformen bis zum Vertrag von Maastricht“ Hier aus Gründen der Bequemlichkeit der Link für den Titel auf eine Gebrauchtbuch-Plattform:„Buchempfehlung: Uwe Wessels: Geschichte des Rechts“ weiterlesen
