Abgrenzung zum klassischen Investitionskredit statt Geld für eine Investition (und ggfs. anschliessender Besicherung) wird das Investitionsobjekt zur Verfügung gestellt oder zumindest der Nutzen aus der Investition es wird also mit der Eigentümerstellung an dem Objekt, dem Asset gearbeitet. hieraus resultieren verschiedene Effekte, die je nach Situation und Perspektive vorteilhaft sein können Vorteile für den Kunden„Asset-based finance (Leasing und Mietkauf)“ weiterlesen
Autor-Archive:Thies Lesch, LL.M.
Zur Philosophie der Vertriebssteuerung
Ich höre häufige Sätze wie: „Die Anforderungen, die an uns gestellt werden, sind so vielschichtig und vielseitig, dass muss die Steuerung umfassend abbilden.“ -oder- „Der Mitarbeiter muss die Rahmenbedingungen in denen wir uns bewegen verstehen und in seinem Handeln berücksichtigen!“ Ich persönlich glaube: „Das stimmt nicht!“ Der Mitarbeiter ist Mitarbeiter und nicht der Unternehmer. Das„Zur Philosophie der Vertriebssteuerung“ weiterlesen
Investitionsfinanzierungen bei kleineren und größeren Unternehmen – eine Perspektive
Fremdfinanzierungsverhalten und Beratungsbedarf von Unternehmen hängen neben verschiedenen Parametern auch von der Größe des jeweiligen Unternehmens ab. Kleinere Unternehmen … … denken eher in der Kategorie „Ersatzinvestition“, d.h. Einsatzbereitschaft und Aufrechterhaltung des Betriebes … haben einen höheren Beratungsbedarf in Bezug auf die Finanzierung selbst, auf Finanzierungsmöglichkeiten und auf Produkte / Lösungen … haben eine erhöhte„Investitionsfinanzierungen bei kleineren und größeren Unternehmen – eine Perspektive“ weiterlesen
Wofür brauche ich eine Hausbank?
Was ist eine Hausbank? Die Hausbank ist die Bank in der ich in finanziellen Dingen zuhause bin. Über sie wickle ich alle / den größten (wichtigsten) Teil meiner finanzellen Transaktionen ab. Dieser Begriff wird hauptsächlich für Firmenkunden verwendet, aber ich habe auch schon von Familien gehört, die von einer Bank als Hausbank gesprochen haben. Dann„Wofür brauche ich eine Hausbank?“ weiterlesen
Produktassessment: Den Stall ausmisten
Ein Produktassessment hat zur Aufgabe eine strategische und kaufmännische Überprüfung des gesamten Produktportfolios zu leisten. Es geht um: kommerzielle Attraktivität Wettbewerbsvergleich / Benchmarking aktueller Stand im Produktlebenszyklus make-or-buy-Entscheidungen Regulatorik, NPP und andere exogene Faktoren und letztlich um die Balance von Chancen und Komplexität. Wir oft überprüfen und hinterfragen Sie die Produktpalette ihres Hauses – mit„Produktassessment: Den Stall ausmisten“ weiterlesen
Warum sind Investitionsfinanzierungen für Banken und Sparkassen attraktiv?
Im Kalenderjahr 2019 wurde (laut BDL) ein Volumen von etwa 266 Mrd. EUR in Unternehmen in mobile Wirtschaftsgüter investiert. Klicke, um auf fact-sheet-leasing-markt.pdf zuzugreifen Eine Faustregel besagt, dass etwa die Hälfte davon fremdfinanziert wird. Von diesen 133 Mrd. EUR entfallen etwa 64 Mrd. EUR auf Leasing (dv. knapp 2/3 Captives), etwa 17 Mrd. EUR an Krediten„Warum sind Investitionsfinanzierungen für Banken und Sparkassen attraktiv?“ weiterlesen
Zahlenfriedhöfe sind das Gegenteil von Steuerung
Wer kennt folgendes Szenario? Das Reporting kommt spät und besteht dann aus endlosen Listen, zahllosen Seiten. Es steht irgendwie alles drin – nur wo? Zahlenkolonnen reihen sich aneinander. In den Gesprächen zititert die Führungskraft die Zahl X. Der Mitarbeiter kontert mit der Zahl Y. Die passt viel besser – und sieht auch gerade mal besser„Zahlenfriedhöfe sind das Gegenteil von Steuerung“ weiterlesen
Was ist Vertriebsqualität?
Der Begriff der Qualität hat verschiedene zulässige Definitionen. Die traditionelle entspringt dem Latinischen (qualis) und bedeutet letztlich nur „wie beschaffen“. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat das Marketing in seinen verschiedenen Facetten schon vollbracht, dass der Begriff der Qualität mit Attributen wie „hochwertig“ belegt ist. Das stimmt aber – genau genommen – nicht: Qualität ist neutral, weder„Was ist Vertriebsqualität?“ weiterlesen
Gedanken zu (Mindest-)Preisen im Kreditgeschäft
Die Einführung von Basel II (und in der Folge Basel III) hat in den Banken und Sparkassen die Ära des Preistableaus, so wie ich es aus der Ausbildung kannte, im Kreditgeschäft beendet. Die deutlich aufgewertete Bedeutung der Einschätzung von Kreditrisiken führte zu dem Ersatz der Preisliste zumeist durch eine Formel bzw. Berechnungslogik. Der bis dato„Gedanken zu (Mindest-)Preisen im Kreditgeschäft“ weiterlesen
Die Entwicklung des Firmenkundenvertriebs in den Banken und Sparkassen
Das Firmenkundengeschäft bildet nicht nur den historischen Nukleus des Bankgeschäftes, sondern es ist auch heute noch ein zentrales Standbein von jeder Universalbank. In Deutschland war der wichtigste historische Wachstumsmotor für das Bankgeschäft die Industrialisierung, die in Deutschland erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts an Fahrt aufnahm. Ab 1870 begann ein Gründungsboom an Unternehmen, wie„Die Entwicklung des Firmenkundenvertriebs in den Banken und Sparkassen“ weiterlesen
